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Ons Prima !
(unsere Prima)
Ruhige Ostern
Ostern steht bei uns traditionell die erste Fahrt an. In diesem Jahr hatten wir sogar die ganze Woche vor Ostern frei und so planten wir, bis Namur zu fahren. Leider hatte Rike dann ein Infekt der oberen Atemwege erwischt, so dass wir unser Programm reduziert haben: Die PRIMA sollte zunächst im Heimathafen bleiben, von wo aus wir Fahrradausflüge und kürzere Bootstouren machen wollten.

25.03. 2018 - 12:23:30 Uhr
Am Samstag, dem 24.03. waren wir schon an Bord gegangen. Das Wetter war zwar kalt aber ansonsten super. Da wir aber im Vorfeld keine Zeit gehabt hatten, die PRIMA klar zu machen, lag erst mal Putzen etc. an.
Dann, am Sonntag - ebenfalls schöner Sonnenschein - stand dann eine Fahrradtour an. Über Maastricht ein Stück an der Maas lang nach Rekem, von da nach Neerharen, über Smeermaas an den Albertkanal nach Kanne und dann wieder nach Maastricht.

Das Lumière am Bassin in Maastricht

25.03. 2018 - 12:26:02 Uhr
In alt Rekem, dem “schönsten Dorf von Limburg“, war dann schon Kaffeepause angesagt. In Belgien, aber auch in Teilen der Niederlande, ist es üblich, nicht einfach nur eine Tasse Kaffe zu servieren. Hier gehört nicht nur etwas Gebäck, sondern auch ein Stück Schokolade und ein Eierlikör mit Sahne oder - wie hier - süßer Milchreis mit Krokant dazu.


25.03. 2018 - 13:44:20 Uhr
Die Wasserburg Pietersheim, kurz vor Neerharen. Wer Neerharen nur als Schleuse kennt, wird sie nie entdecken. Fahrradausflüge bieten neue Aspekte.

25.03. 2018 - 13:47:59 Uhr
Der Innenhof mit Touristeninformation dient auch als Veranstaltungsort z.B. für Ritterspiele, zu vermieten sind auch eine kleine Hochzeitskapelle und ein Veranstaltungsraum.


26.03. 2018 - 10:52:38 Uhr
Heute, Montag, machen wir eine Fahrradtour in die andere Richtung: Nach Valkenburg soll es gehen. Auf dem Weg dahin kommen wir an etlichen Mergel-Steinbrüchen und Kalk-Baggerlöchern vorbei. Früher wurde der Kalk hier auch vor Ort gebrannt, wie dieser alte Ofen belegt.


26.03. 2018 - 15:38:24 Uhr


27.03. 2018 - 11:19:54 Uhr
Erst müssen wir noch Frischwasser bunkern. Da an unserem Steg erst heute im Laufe des Tages die Wasserleitungen nach der Winterpause wieder aktiviert werden sollen, müssen wir am Meldesteiger festmachen.
Die Fahrt nach Lüttich - ich habe keine Fotos gemacht - verläuft problemlos. In der Schleuse beginnt leichter Regen, als wir auf dem Albertkanal sind, wird der heftiger und hört aber nach drei Stunden, als wir in den Hafen von Lüttich einfahren, wieder auf. Den Hafenmeister erreichen wir per Funk, kurz bevor der Feierabend macht. Er nennt uns noch den Code für das Tor. Ohne den würden wir nicht rauskommen.